Krafttraining

Das Krafttraining - Die Grundlagen für einen gesunden und effektiven Muskelaufbau

Sport - und Gesundheitsexperten sind sich einig: Krafttraining macht nicht nur stark, sondern kann auch die Gesundheit fördern. Dass Du kein Bodybuilder sein oder werden musst, um Krafttraining zu betreiben, weißt Du sicher längst. Inzwischen entdecken immer mehr Fitness - Einsteiger, Freizeit und Amateursportler sowie Athleten – egal, ob jung oder alt, Frau oder Mann – die Klimmzugstange, Langhantel und Co. für sich. Krafttraining erlebt einen riesen Hype - und das ist kein Wunder!

Krafttraining - Die  Basics

Nicht jeder Kraftsportler ist automatisch Bodybuilder bzw. ein Modellathlet. Es geht beim Krafttraining nicht zwangsläufig um mehr Muskelmasse. Du kannst durch regelmäßige Einheiten im Kraftraum abnehmen und sogar Rückenschmerzen oder Osteoporose vorbeugen, auch musst Du als Kraftsportler nicht zwangsläufig in der dunklen "Hantelecke" Gewichte stemmen. Es gibt eine riesen Auswahl an Geräten – im Fitnessstudio oder für Dein Training zuhause – und selbst ohne Equipment ist Muskelaufbautraining möglich.

Bevor du mit dem Krafttraining startest, solltest du dein Ziel klar definieren. Davon hängt maßgeblich ab, wie dein Trainingsplan aussieht:

  • Mit Kraftausdauertraining steigerst du deine allgemeine Fitness.
  • Mit Hypertrohpietraining baust du Muskelmasse auf.
  • Mit Maximalkrafttraining erreichst du einen Kraftzuwachs.

Jede dieser drei Schwerpunkte hat eigene "Regeln" in puncto Gewicht, Wiederholungszahlen, Tempo und Pausen.

Was passiert beim Krafttraining?

Beim Krafttraining setzt Du Deinen Körper Belastungen aus – etwa durch das Heben des eigenen Körpergewichts an der Klimmzugstange oder das Halten von Gewichten bei Kniebeugen. Klar, dass sich Dein Körper entsprechend anpassen muss: Dein Bewegungsapparat, also Knochen, Bänder und Sehnen, das Zentralnervensystem, das Herz - Kreislauf - System und der Stoffwechsel verändern sich, damit Deine Muskulatur die Reize aushalten und möglichst effektiv (weiter) arbeiten kann.

Die wichtigsten Prinzipien beim Krafttraining

Wer beim Krafttraining nicht nur eine gute Figur machen, sondern echte Fortschritte sehen will, kann sich natürlich die Unterstützung eines Trainers holen. Ein Trainingsexperte erleichtert Dir den Weg hin zu mehr Kraft und Koordination in kürzester Zeit. Doch auch auf eigene Faust kannst Du viel erreichen, solange Du Dich an diese drei Grundprinzipien hältst:

  1. Kontinuität
    Wer von den positiven Effekten des Krafttraining profitieren will, sollte wie bei anderen Sportarten auch, konsequent am Ball bleiben. Das optimale Trainingspensum beim Krafttraining, sowohl Anfänger als auch für erfahrene Athleten, ist zwei bis drei Mal pro Woche.
  2. Regeneration
    Muskeln wachsen im Ruhezustand, deshalb ist die Regeneration für Kraftsportler das A und O. Beim Hypertrophie - und Maximalkrafttraining sollten zwischen zwei Einheiten 36 bis 72 Stunden liegen. Beim Kraftausdauertraining reichen 24 bis 48 Stunden. Um Pausenzeiten zu reduzieren, arbeiten viele Athleten nach einem Split - Trainingsplan.
  3. Abwechslung
    Seinen Körper immer neuen Trainingsreizen auszusetzen, ist genauso wichtig wie Kontinuität und Regeneration. Passe Deinen Trainingsplan deshalb alle 4 bis 8 Wochen an. Wer mehr als drei Mal die Woche trainiert, kann mit einem Trainingsplan arbeiten. 

Positive Effekte von Krafttraining

Dass Krafttraining den Muskelaufbau fördert und Dich stärker werden lässt, liegt auf der Hand. Es gibt aber noch mehr Vorteile, die überraschen könnten! Neugierig geworden?

 

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Unser Verein hat bei der Suche nach der Finanzierung des Spielbetriebes der 2. Wasserball Liga Ost finanzielle Unterstützung gefunden und geht eine Partnerschaft mit der Firma AloeFex ein. Unser Verein wird das Unternehmen, welches Produkte für den Gesundheitsmarkt vertreibt und das mit einer Apothekenzulassung, durch Werbung und als Referenz für den Vertrieb unterstützen. Der Verein und das Unternehmen freuen sich auf die Zusammenarbeit.